Männliche oder weibliche Wörter?


#1

Een goede vraag, Oliver:

Volgens mijn Dikke van Dale-woordenboek is het een mannelijk woord. Het is weliswaar zo dat de Belgen vaak beter dan de Nederlanders weten of een woord vrouwelijk dan wel mannelijk is, maar waarom ze in dit lied een mannelijk woord met “ze/zij” vervangen is iets anders. Waarom ze dat hier doen, weet ik (nog) niet.

Zie ook hier:

En:

Deze sites geven goede informatie, maar dus nog geen antwoord op jouw vraag. We zoeken door…


Niederländische Lieblingssongs :musical_note:
Objektpronomen für weibliche und männliche de-Wörter
Niederländische Lieblingssongs :musical_note:
#2

Hoi @ralf,

Jij weet toch ook wel dat het mannelijk of vrouwelijk zijn van een woord per taal kan verschillen.
Een voorbeeld:
Der Mond <> La lune
Die Sonne <> Le soleil

Trouwens in de Franse taal is wijn (le vin) ook mannelijk dus waarom mijn zuiderburen dat doen is mij ook een raadsel. Zou het misschien iets te maken kunnen hebben met een oud Vlaams of Nederlands taalgebruik.

Nog wat: Lees het volgende artikel eens http://iljagort.blogspot.nl/2012/12/wijn-is-een-vrouw.html
Misschien een antwoord?

Groetjes,
Jan


#3

Hi Oliver, aus der deutschen Perspektive kann ich die Frage gut verstehen. Niederländer (und Flamen) denken jedoch nicht in den Kategorien männlich, weiblich oder sächlich sondern sie unterteilen Substantive in de-Wörtern und het-Wörtern.

In diesem Thread findest du mehr darüber:

Flamen machen Substantive gerne weiblich, wenn sie sich darauf beziehen. Ich vermute mal stark, dass das hier mit de wijn auch passiert ist.


Objektpronomen für weibliche und männliche de-Wörter
Verwendung von "-ie" statt hij
#4

Es war gar nicht so sehr als Frage gemeint, eher als Feststellung, aber ich finde es interessant, was daraus entstanden ist.
Grundsätzlich weiß ich das mit den “de”- und “het”-Wörtern natürlich, auch, da wir es in dem von @alex verlinkten anderen Thread schon mal behandelt haben. Dort schrieb @alex auch, dass es in Belgien mehr Bewusstsein für das grammatikalische Geschlecht gebe und man daher dort auch eher “ze” und “zij” hören würde.
Ich denke, das war im Mittelalter vermutlich sogar noch stärker ausgeprägt, und die Dichter und Sänger haben sich möglicherweise die Freiheit genommen, das grammatikalische Geschlecht so zu verwenden, wie sie es für ein bestimmtes Substantiv empfunden haben (wie z.B. gerade für den Wein in dem Link von @Jan schön erörtert wird :wine_glass:).


#5

Meine Idee dazu:

Ich gehe davon aus, dass der mittelalterliche Text von einem Mann komponiert/gesungen wurde. Ich könnte mir vorstellen, dass er den lieblichen Wein mit einer Frau vergleicht. Was würde da näher liegen, als das Getränk weiblich zu machen?


#6

Ja, so meinte ich es auch