Kitty's Übungsecke


#349

Die Präposition ‘mit’ ist mir schon klar: Es ist keine Wechselpräposition > reden mit > Dativ. Und deine Erklärung mit ‘zielgerichtet’ oder ‘nicht zielgerichtet’ kann ich better anwenden als ‘Bewegung’ oder ‘befinden’.

Also, ich kann sagen ‘Ich fahre irgendwo auf der Autobahn’, oder ‘Ich fahre auf die Autobahn nach Berlin’.

Ich denke, dass das Verb ‘reden’ eine fixe Präpsition hat, in diesem Fall ‘reden über’. Also: reden mit + Dat., reden über + Akk. Stimmt das?


#350

Precies Kitty: naar ‘reden mit’ gebruik je de 3. naamval, ‘reden über’ vordert de vierde.
Misschien kun je ook niet alles logisch uitleggen. Enkele feiten moet je gewoon uit het hoofd leren. Je kunt meerderde lijstjes met der werkwoorden en de bijbehorende preposities op het internet vinden, bijvoorbeeld:

https://www.grammatiktraining.de/verbenmitpr/verben-mit-praepositionen-liste.html

Maar ik denk dat je dat al weet en meestal gebruik je de derde en vierde naamval ook juist. :grinning:

Tenslotte nog een uitdaging: Peter redet mit mir (3.nv) über den (4.nv) Urlaub :hushed:


#351

Hallo Kitty,

die wunderbaren Erklärungen, die ich nie so gut hinbekommen würde, hast Du ja schon bekommen.

Ich will noch ergänzen, dass es bei Deinem Beispiel auch wieder wichtig ist, was Du ausdrücken möchtest: Zielgerichtetes Hineinlaufen - “Ich laufe zwischen die Bäume” versus eine ungenaue, nicht zielgerichtet Bewegung (weil ich z.B. was suche) - “Ich laufe zwischen den Bäumen

Schönen Sonntag!
Groetjes
Gabi


#352

In diesem Fall würde ich sagen ‘Ich laufe zwischen die Bäume nach Egalwohin’ und ‘Ich laufe zwischen den Bäumen und suche nach meinem Schlüssel’. Oder ‘Ich laufe ziellos zwischen den Bäumen’


#353

Dat is super, Kitty.

PS: Nächste Woche (Begründung: die Woche) schreibe ich …
oder
Nächstes Wochenende (Begründung: das Wochenende) schreibe ich …


#354

Haha, danke für deine Aufmerksamkeit! :smiley: Ich wollte ‘Nächstes Wochenende…’ schreiben, aber in einem Anfall von Geistesverwirrung hab ich ‘Woche’ geschrieben. :wink:


#355
voor Kitty:

Ich wollte “Nächstes Wochenende” schreiben…
Oh ja, je houdt van de Duitse conjunctief, Kitty. :wink: Maar je kunt de aanvoegende wijs hier niet gebruiken. :kissing_heart:


#356

Es hat nicht geklappt. Und das hat nicht mit meinem Mangel an Inspiration, Kreativität, Ideen oder Plänen zu tun. Nein, es hat nicht geklappt weil ich Mangel an Zeit habe. Was das anbelangt bin ich nicht die Einzige. Laut Der Westen empfinden ungefähr 55 Prozent der Mütter und Väter von minderjährigen Kindern in der Gegend von Düsseldorf den Zeitmangel als schwierigstes Thema.

Aber… ich habe keine Kinder - ich lebe alleine und möchte es auch nicht anders. Mein größter Zeitfresser ist einfach meine Arbeit und meine Ausbildung an der Fachhochschule Leeuwarden.

Keine Sorgen, ich bin noch immer da, aber manchmal bin ich mit anderen Sachen beschäftigt. :wink:


#357

Es hat nicht geklappt. Und das hat nichts mit meinem Mangel an Inspiration, Kreativität, Ideen oder Plänen zu tun. Nein, es hat nicht geklappt , weil ich Mangel an Zeit habe. Was das anbelangt , bin ich nicht die Einzige. Laut " Der Westen " empfinden ungefähr 55 Prozent der Mütter und Väter von minderjährigen Kindern in der Gegend von Düsseldorf den Zeitmangel als schwierigstes Thema.

Aber… ich habe keine Kinder - ich lebe alleine und möchte es auch nicht anders. Mein größter Zeitfresser ist einfach meine Arbeit und meine Ausbildung an der Fachhochschule Leeuwarden.

Keine Sorgen, ich bin noch immer da, aber manchmal bin ich mit anderen Sachen beschäftigt.


#358

Ich nehme an, dass du keinen Mangel an Inspiration, Kreativität usw. hast, daher steht hier nicht das Possessivpronomen, sondern der unbestimmte Artikel. Falls dem aber doch der Fall sein sollte, ist “meinem” richtig.

Zeitungsnamen setzt man in Anführungsstriche. Im Prinzip müsstest du entweder

Laut der Tageszeitung “Der Westen” …

schreiben oder

Laut dem “Westen” …

Außerdem würde ich noch den “Zeitfresser” in den Plural setzen: Meine größten Zeitfresser sind …


#359

Vielen Dank für deine Verbesserungen, Saylana :smiley:

Ich habe in der Tat keinen Mangel an Inspiration, Kreativität usw. :wink:

Okay, das ist mir klar :wink:


Es hat nicht geklappt. Und das hat nichts mit einem Mangel an Inspiration, Kreativität, Ideen oder Plänen zu tun. Nein, es hat nicht geklappt weil ich Mangel an Zeit habe. Was das anbelangt bin ich nicht die Einzige. Laut der Tageszeitung “Der Westen” empfinden ungefähr 55 Prozent der Mütter und Väter von minderjährigen Kindern in der Gegend von Düsseldorf den Zeitmangel als schwierigstes Thema.

Aber… ich habe keine Kinder - ich lebe alleine und möchte es auch nicht anders. Meine größter Zeitfresser sind einfach meine Arbeit und meine Ausbildung an der Fachhochschule Leeuwarden.

Keine Sorgen, ich bin noch immer da, aber manchmal bin ich mit anderen Sachen beschäftigt.


#360

entweder: Macht euch keine Sorgen: (meervoud)

oder: Keine Sorge. (enkelvoud)
Het is een vaste uitdrukking.


#361

Een kleine opmerking van me:

Hier kon je misschien schrijven: weil ich wenig Zeit habe. Want het woordje ‘Mangel’ gebruik je in de tweede zin en je herhaalt het nog twee keer in jouw tekst. Volgens mij wordt de tekst zo nog een beetje mooier.

Hier zit nog een schrijffout binnen. Maar ik denk dat is een foutje uit onachtzaamheid.


#362
Kleine tip voor Verena

#363
Voor Alex

Bedankt voor de verbetering, toch, twee nogal domme fouten. Eigenlijk moest ik dat beter kunnen. :confounded:
Ik denk dat ik weer meer moet schrijven. Maar op het moment heb ik helemaal geen idee voor een oefentekst.


#364

Lieve Verena,

Ik heb bewust gekozen om twee maal ‘geklappt’ en ‘Mangel’ te gebruiken. In het Nederlands kom je deze schrijfstijl wel eens in collumns tegen. Of ik dat zomaar in het Duits kan overnemen weet ik echter niet…

Das musst einfach ‘großten’ sein. :wink:


#365

Nee Kitty,

is ook fout! :thinking: (Saylana heeft het boven al juist voorgesteld)


#366

Ja, ich weiß… ö fehlt. :wink:


#367

Das muss :wink:


#368

Ah, danke Andrea :slight_smile:

Inzwischen habe ich 'nen neuen Text geschrieben. Ich würde wieder selbst herausfinden, welche Fehler ich gemacht habe.


Deutschlands erster Bundespräsident hat mal gesagt, dass Wörter wie Wohnungen sind. Das klingt vielleicht etwas komisch, doch er war nicht nur Bundespräsident und Kunstliebhaber, er war auch ein Sprachkenner. Theodor Heuss bezog sich auf dem Bedeutungswandel der Wörters: “Kaum ist der eine Mieter ausgezogen, steht schon der andere vor der Tür”.

Hinterher hat sich herausgestellt, dass z. B. die Berufsbezeichnung ‘Schaffner’ früher eine ganz andere Bedeutung hatte - nämlich was man in England ein ‘Butler’ nennt. Später, wenn die Industriezeitalter anbrach, kam das Wort ‘Schaffner’ außer Gebrauch. Oder, wie Theodor Heuss treffend sagte, ‘Das Wort steht leer’. Mit anderen Worten: Ein Begriff ohne Inhalt, bis man in Deutschland es wieder neu belebte. Diesmal als ein anderen Ausdruck für Billettkontrolleur.

Der Eisenbahnschaffner wurde geboren.