Achtung, Fahrrad kommt!


#41

Dat werkt alleen als er duidelijk gescheiden weggedeeltes zijn voor fietsers en voetgangers. Daar ontbreekt het in Duitsland nogal eens aan.


#42

Gestern wurde in den Niederlanden eine Frau zu einer Strafe verurteilt, weil sie während des Fahrradfahrens ihr Handy benutzt hat und einen (tödlichen) Unfall verursachte:

Gleichzeitig wird untersucht, was der Effekt der Handynutzung wahrend des Radfahrens überhaupt ist. Laut diesem Wissenschaftler gibt es keine wirkliche Auswirkung:


#43

Und dann wieder nur 'ne taakstraf, so wie immer. Wenn ich die Begründung schon lese: Sie hat ja nur auf dem fiets gesessen und nicht auf/in einem motorisierten Fahrzeug. Einfach nur lächerlich. Tot ist tot. Die sollte minimal für ein Jahr in den Bau gehen. Damit alle anderen Apper im Verkehr gewarnt sind.


#44

Was mich getroffen hat, ist dass die Familie des Opfers mit der Verurteilung einstimmen konnten. Und es ist dass erste Mal dass in so einer Sache eine Verurteilung ausgesprochen wird.

Ein Grund für die wenigen Unfälle mit appenden Fahrradfahrenden könnte sein, dass sie im Allgemeinen nicht schnell fahren. Wenn dann ein Unfall passiert, ist es meist nicht so schlimm dass das irgendwo registriert werden muss. Mein Sohn ist so auf einem geparkten Auto gestoßen. Das Auto hatte etwas Lackschaden, mein Sohn nur ein gequetschtes Ego.


#45

Traurig. Vielleicht gibt es bald eine App für autonomes Fahrradfahren, die vor nahenden Hindernissen warnt. So wie, glaube ich, in Südkorea eine App für Fußgänger entwickelt wurde, die ständig auf ihr Smartphone schauen und nicht auf den Weg oder auf Verkehrszeichen (Ampeln). Da wurde in das Textprogramm auf dem Bildschirm einfach der Weg (die Straße) eingeblendet. Vor Ampeln befanden sich auf der Straße Warnmarkierungen, die den “whatsappenden” Fußgänger vor dem Überqueren einer roten Ampel warnten. (komplizierter deutscher Satz :wink:

Zum Vergleich, das kann Handynutzung ohne Unfall in Deutschland kosten:


#46

Wie oft sieht man eigentlich in den Niederlanden “Geisterradler” (spookfietsers?) auf den Radwegen? Ich habe noch nie bewusst darauf geachtet, aber es ist eher selten, oder? In einem Stadtteil von Münster ist mir nämlich einmal ein Schild aufgefallen, das vor Geisterradlern warnt. In Münster selbst scheinen die meisten auch in die richtige Richtung zu fahren, jedoch hier bei mir in einem kleinen Ort etwas außerhalb von Münster fährt anscheinend jeder auf dem Radweg wie es ihm gefällt. Ich fahre grundsätzlich in die gleiche Fahrtrichtung wie die Autofahrer, weil ich davon ausgehe, dass dies Vorschrift ist. Trotzdem kommen mir immer wieder Radfahrer auf dem Radweg entgegen. Allerdings ist hier auch nicht viel Betrieb auf den Radwegen.


#47

Könntest das nicht mit der meist mangelhaften Fahrrad-Infrastruktur in den meisten deutschen Städten zu tun haben, Johannes?

In wieweit spookfietsen in den Niederlanden ein Problem darstellt, kann ich nicht wirklich beurteilen.


#48

Gerade hier in der Region ist die Fahrrad-Infrastruktur für deutsche Verhältnisse relativ gut ausgebaut. Ich glaube eher, dass es einfach Unwissenheit ist. Man denkt sich vielleicht, als Fußgänger darf ich den Bürgersteig auch in beide Richtungen benutzen, dann geht das auf dem Radweg auch.


#49

Ich denke eher, dass es Bequemlichkeit ist.


#50

In Aken moeten fietsers soms de stoep op, en de stoep dus met de voetgangers delen. Erg gevaarlijk, als je het mij vraagt. Fietsers zouden gewoon een gemarkeerd gedeelte op straat moeten hebben (of een eigen fietspad hebben).

Over gemarkeerde weggedeeltes gesproken…in Gent (België) hebben ze een fietspad wel heel duidelijk geaccentueerd…en dat was niet helemaal de bedoeling:


#51

Ich finde es gut, wenn ich im Stadtmarketing wäre würde ich es als Markenzeichen der Stadt verkaufen, hat sonst keiner.


#52

Hier was für @alex und ihre besondere Liebe zu deutschen Fahrradwegen: :joy:


#53

Und dann mit Tempo 45km fahren :joy:

Was ist das niederländische Scherzwort für ein Fahrrad mit Elektromotor:

windmeefiets


#54

Das zeigt man wieder, dass die Menschen, die für so etwas zuständig sind, selbst noch nie auf einem Fahrrad gesessen haben. Seufz …


#55

Im Forum zum Artikel stand aber auch von einem Anwohner geschrieben, wie es zu diesem Radweg kam. Klar, er ist nicht sehr sinnig gestaltet, aber wenn man den Hintergrund kennt, ist die Idee schon gut.


#56

Al doende leert men :wink:


#57

Dieser “korrekte” Fahrradweg ist sicher genau nach der Ausschreibung für Fahrradwege in Berlin ausgeführt. Ich habe diesen Beitrag vor zwei Tagen im Fernsehen gesehen, und heute bei uns im Diskussionsforum. Chapeau !


#58

Obwohl ich lange nicht mehr in den Niederlanden war, meine ich feststelle zu können, daß Radfahrer in Deutschland nur geduldet sind, manchmal habe ich sogar den Eindruck,daß sie die Parias des Verkehrswesens sind. Wie oft habe ich in Deutschland Glassplitter von kaputten Autoscheiben auf dem Radweg gefunden. Und beim Schieben meines Fahradesauf einer steilen Straße wurde ein Autofenster geöffnet und es folgte der spöttische Zuruf: Wer sein rad liebt, der schiebt :face_with_symbols_over_mouth: Wie oft liest man in Deutschland “Radfahrer bitte absteigen”. Müssen Autofahrer dann auch aussteigen? Nein ! Mal abgesehen davon, daß es notwendig ist, wenn die Radfahrer sich mit den Fußgängern den Bürgersteig teilen Münster und grenznahe Regionen scheinen da eine Ausnahme zu sein.


#59

Ik spaar blaadjes over het fietsen in Nederland.

Dit blaadje past hier goed bij het onderwerp… :wink:

En fietspad waar je niet mag fietsen!


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soms mag je wel, maar het is iets lastiger nog met je fiets te fietsen

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Als je erg van je fiets houd gebruik je het gewoon als trapleuning


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Niet ten laatste maakt het in Nederland niet uit welke beroep je uitoefent, fietsen mag!


#60

Geweldige foto’s! :biking_woman::biking_man: